Sonntag, November 28, 2004

castor's diary

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ieri riuscivo a continuare il terzo dipinto del mio trittico "Traformazioni" con il tema :

yesterday I was able to continue the third painting of my Tryptichon "Transformations " with the subject-matter :

You should never close your eyes when in another part of our beautiful terrestrial globe outrageuos injustice is going on ....

that's the only and most important duty of the general globalisation which is fast-paced in it's own and natural way ...

it mustn't happen that someone has to die of hunger all over the world ...

"TRANSFORMATION 3" ... in process


trasf. 3a.Jpg Posted by Hello

Samstag, November 27, 2004

CARLO GIULIANI

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CARLO GIULIANI ...

The first martyr of the so-called
NEW WORLD ORDER

Carlo Giuliani.Jpg Posted by Hello

al8.Jpg Posted by Hello

al11.Jpg Posted by Hello

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Carlo Giuliani murdered by police brutality / Genoa 20-07-2001

Carlo Giuliani, morto appena ventitreenne per un colpo di pistola sparato da un carabiniere in servizio/ Genova 20-07-2001

Carlo Giuliani, brutalst ermordet während der Demonstration gegen das Gipfeltreffen G 8 in Genua am 20. Juli 2001

Però :Carlo vive, e lotta insieme a noi ... le nostre idee non moriranno MAI"...!

castor's diary

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An "Embarrassing" Inquiry

More than 100,000 people participated in the 2001 Genoa protests, most of them peacefully. Italian authorities, however, prepared for the protests by ordering 200 body bags and designating a room at the Genoa hospital as a temporary morgue (BBC, 6/21/01). Twenty thousand police and troops were on hand, armed with tear gas, water cannon and military hardware as authorities enclosed part of the city in a so-called "ring of steel," with many railways and roads closed and air traffic shut down.

The U.S. press routinely gloss over this militaristic response, instead invoking the demonstrations as proof of the threat posed by globalization activists. Even the killing of Carlo Giuliani-- a protester who was shot in the head, run over and killed by police after he threw a fire extinguisher at a police vehicle-- is recounted by U.S. media as a timely "lesson" for activists that, as Time magazine put it, "You reap what you sow" (7/30/01).


the great resistance.Jpg Posted by Hello

image2.Jpg Posted by Hello

La resistenza.Jpg Posted by Hello

manifestanti.Jpg Posted by Hello

bges23Carlo.Jpg Posted by Hello

bges14.Jpg Posted by Hello

bges13.Jpg Posted by Hello

castor's diary

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But : ...Police in Genoa, Italy have admitted to fabricating evidence against globalization activists in an attempt to justify police brutality during protests at the July 2001 G8 Summit. In searches of the Nexis database, FAIR has been unable to find a single mention of this development in any major U.S. newspapers or magazines, national television news shows or wire service stories...

"Those who make peaceful revolutions impossible will make violent revolutions inevitable" President Kennedy
genoa01.Jpg

 Posted by Hello

20th of July 2001/ 20 luglio 2001/ 20. Juli 2001


Demonstration for justice and peace in Genoa (Italy) Posted by Hello
Manifestazione per giustizia e pace a Genova
Demonstrazion für Gerechtigkeit und Frieden in Genua

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DIE NEUE WELTORDNUNG

... Der Krieg gegen den Irak ist zum klarsten Beispiel für den Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes geworden, vor dem Präsident Dwight Eisenhower in seiner Abschiedsrede 1961 so eloquent warnte. Dieses eherne Beziehungsgeflecht zwischen mächtigen Individuen innerhalb und außerhalb der Regierung operiert weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ist von Interessenkonflikten durchtränkt. - Die Ziele dieser Gruppe mögen oder mögen nicht mit den besten Interessen des amerikanischen Volkes zusammenfallen. Denken wir, zum Beispiel, an die Interessen der einfachen Soldaten, die in diesem Krieg gekämpft, Sand gefressen und ihr Blut in der Wüste vergossen haben, und an die ganz anderen Interessen jener Händler der Macht, die wie verrückt für die Realisierung dieses Krieges kämpften und in jeder Phase an ihm profitieren ...

(Bob Herbert New York Times)

THE NEW WORLD ORDER

Copyright © 2003 The International Herald Tribune | www.iht.com

Who will profit from this war?

Bob Herbert NYT Friday, April 11, 2003



... The war against Iraq has become one of the clearest examples ever of the influence of the military-industrial complex that President Dwight Eisenhower warned against so eloquently in his farewell address in 1961. This iron web of relationships among powerful individuals inside and outside the government operates with very little public scrutiny and is saturated with conflicts of interest.

Their goals may or may not coincide with the best interests of the American people. Think of the divergence of interests, for example, between the grunts who are actually fighting this war, who have been eating sand and spilling their blood in the desert, and the power brokers who fought like crazy to make the war happen and are profiting from it every step of the way.

There aren't a lot of rich kids in that desert. The U.S. military is largely working-class. The power brokers homing in on $100 billion worth of postwar reconstruction contracts are not ...

Donnerstag, November 25, 2004

castor's diary

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I found this Turkey-Photo this evening in another blog with the following text :

Happy Thanksgiving!

Enjoy your turkey, everyone!
Be safe, and eat well!

... AMEN ... says Castor

The wounded Peace Dove ... La colomba di pace ferita


Die verwundete Friedenstaube.Jpg Posted by Hello spontan gezeichnet mit der "Mouse" zur 1.Rede von Mr. Bush nach den tragischen Ereignissen des 11-09-2004

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ZUR NEUEN WELTORDNUNG ... ZUR NEUEN WELTORDNUNG ... ZUR NEUEN WELTORDNUNG

11.11.2004



Scott Ritter *

»Wir sind allesamt moralische Feiglinge«

Mehr als 100 000 Iraker sind bisher aufgrund der US-Invasion gestorben – wo ist die Scham, wo die Wut?

Das volle Ausmaß der menschlichen Verluste im Krieg gegen den Irak ist jetzt bekannt. Jüngste Schätzungen seriöser Forschungsinstitute zeigen, daß mehr als 100000 irakische Zivilisten infolge der US-geführten Invasion gestorben sind, die meisten von ihnen Frauen und Kinder. Das ist ein vernichtendes moralisches Urteil für unsere Länder. Zivile Opfer sind immer eine tragische Realität moderner Kriege gewesen. Aber der Konflikt im Irak hätte anders laufen sollen – die amerikanischen und britischen Truppen waren losgeschickt worden, um die Menschen im Irak zu befreien, nicht um ihre eigene Gewalttyrannei dort auszuüben.

Es stimmt mit wenigen Ausnahmen, daß die Zivilisten, die bei Bodenkämpfen starben, keine absichtlichen Ziele, sondern zufällige Opfer moderner Kriegsführung waren. Aber eine kürzlich in der britischen Medizinfachzeitschrift Lancet veröffentlichte Studie schätzt, daß die allermeisten Zivilisten bei Luftangriffen getötet wurden, und für diese Opfer gilt das nicht (siehe jW vom 30./31.10. und 3.11.).

Die Tatsache, daß die meisten Bombenmissionen im Irak heute genau vorausgeplant sind und angeblich sorgfältig geplante Ziele treffen, klagt alle an, die diesen Krieg im Namen der Freiheit führen. Wenn diese Ziele so präzise sind, dann kommen diejenigen, die sie aussuchen, nicht um die Tatsache herum, daß sie beim Versuch, den Feind zu zerstören, mit Vorbedacht unschuldige Zivilisten zur Zielscheibe machen. Einige wollen diese Zivilisten als »Kollateralschäden« abtun, aber wir dürfen nicht vergessen, daß die Regierungen Großbritanniens und der USA eine wohlüberlegte Entscheidung getroffen haben, in einen Konflikt ihrer Wahl einzutreten und nicht in einen, der ihnen aufgezwungen wurde. Wir haben den Irak überfallen, um die Iraker von einem Diktator zu befreien, der nach einigen Schätzungen für die Ermordung von 300000 seiner Untertanen verantwortlich ist – wenn auch nie jemand in der Lage gewesen ist, mehr als einen kleinen Teil dieser Zahl nachzuweisen. Wenn sie stimmt, hat Saddam Jahrzehnte gebraucht, um diese Horrorstatistik zu erreichen. Die USA und Großbritannien, so scheint es, sind im Irak in nur 18 Monaten auf ein Drittel dieser Opferzahl gekommen.

Wenn es um den Irak geht, sind wir alle moralische Feiglinge. Unsere kollektive Unfähigkeit zu Scham und Zorn angesichts einer Schätzung von 100000 toten irakischen Zivilisten als Ergebnis eines illegalen und ungerechten Kriegs verurteilt uns nicht nur, sondern verleiht denen, die uns bekämpfen, neue Glaubwürdigkeit. Die Tatsache, daß ein Krimineller wie Osama bin Laden am Vorabend der Präsidentschaftswahlen ein Video verbreiten kann, dessen Botschaft von vielen rund um den Globus als nüchterne Argumentation begriffen wird, ist der brutalste Beweis dafür, daß die Politik der USA und Großbritanniens nach dem 11. September völlig versagt hat. Der Tod von 3000 Zivilisten an jenem grauenhaften Tag ist eine Tragödie. Unsere fortgesetzte Gleichgültigkeit gegenüber einem Krieg, der so viele Unschuldige abgeschlachtet hat und weitere töten wird, ist in vieler Hinsicht eine noch viel größere Tragödie. Nicht nur wegen der Zahl der Toten, sondern weil diese Toten durch unsere Hand gestorben sind – im Verlauf einer Aktion, die mit nichts zu rechtfertigen ist.

* Der Autor war als US-Marine am Golfkrieg 1991 beteiligt und danach bis 1998 als UN-Waffeninspekteur im Irak tätig. Übersetzung aus dem Englischen: Annette Schiffmann

Mittwoch, November 24, 2004


Skizze zum 3. Bild des Tryptichons Transformationen" Posted by Hello

castor's diary

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... nun habe ich mit Absicht die Skizze für mein 3.Bild zum Tryptichon "Transformationen" in den Blog gestellt, um mich zur Arbeit, die ich kommendes Wochende fortsetzen werde, zu stimulieren ...

Sonntag, November 21, 2004


Wild Side 3.Jpg Posted by Hello

Wild Side 2.Jpg Posted by Hello

Wild Side 1.Jpg Posted by Hello

Sébastian Lifshitz.Jpg Posted by Hello

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gestern habe ich den großartigen Film "Wild Side" von Sébastien Lifshitz gesehen

yesterday I saw Lifshitz's marvellous film "Wild Side"

ieri vedevo il meraviglioso film di Lifshitz "Wild Side"

oggi riuscivo a continuare il mio lavoro sul dipinto "Trasformazione 3"
today I could continue my work with my painting "Transformation 3"
heute konnte ich meine Arbeit am Bild "Transormation 3" fortsetzen

Samstag, November 20, 2004

castor's diary

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VIRTUELLE BEGEGNUNG - INSPIRATION - INTIME REALITÄT

VIRTUAL ENCOUNTER - INSPIRATION - INTIMATE REALITY

INCONTRO VIRTUALE - ISPIRAZIONE - INTIMA REALTÁ
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Das Phänomenale an einer virtuellen Begegnung besteht darin, dass jener Mensch, der in dir Sympathie erweckt hat, sei es durch ein Foto, durch ein Statement oder nur durch eine einfache E-Mail-Post, sich plötzlich neben dir befindet und dich an seinen intimsten Gedanken teilnehmen lässt - innerhalb weniger Augenblicke - selbst wenn er sich tausende von Kilometern von dir entfernt befindet oder selbst dann, wenn du nicht einmal weisst, in welchem Erdteil er lebt.

Es wird somit jener gewohnte Prozess, der mit einem Blickkontakt beginnt und der seine Fortsetzung in dem oft mühsamen Versuch findet, mit dem anderen Menschen persönlich bekannt zu werden, umgangen.

Virtuell kommt man sich sehr schnell nahe und es kann zu einem ungewohnt schnellen Austausch von Intimitäten kommen, als befände man sich, gleich einer Romanfigur, mitten im Geschehen einer erdachten Handlung oder in einem Traum.

Der Phantasie sind alle Tore geöffnet ... eine gute Quelle der Inspiration.

Freitag, November 19, 2004


fuer ihn . for him . per lui.Jpg Posted by Hello

sehnsucht . yearning . desiderio.Jpg Posted by Hello

zaertlichkeit . tenderness . tenderezza.Jpg Posted by Hello

liebkosung . fondling . carezza.Jpg Posted by Hello

kuss . kiss . bacio.Jpg Posted by Hello

umarmung . embrace . abbraccio.Jpg Posted by Hello